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Es ist soweit!

Der Konzerttag beginnt früh. Seit 07:30 Uhr wird die Halle bereits vorbereitet. Der Boden muss abgeklebt, die Bühnenpodeste gebaut und die Stromversorgung verlegt werden.

Paralell dazu wird in Mechernich-Katzvey der Konzertflügel vorbereitet. Eingekleidet in rund 100m Frischhaltefolie wartet er auf den Transport.

 

 

 

 

 

 

Pünktlich um 10:00 Uhr ist es dann soweit. Der LKW mit der Ton- und Lichttechnik trifft an der Halle ein. Einer ausgeklügelten Choreographie folgend, sorgen die drei Techniker unseres Anlagenverleihers MPM plus aus Niederzier sowie die vier Stage Hands aus unseren Reihen dafür, dass die Fracht entladen wird. Jedes Flight Case bekommt seinen vordefinierten Platz in der Halle.

Die erste Herausforderung besteht danach im Aufbau des Riggs. Traversen müssen verbunden werden, Licht und Lautsprecher werden daran fixiert und verkabelt. Final wird die gesamte Konstruktion mit Hilfe von Tower Liften auf eine Höhe von 4,5m gebracht.

Das Mischpult mit den Abmaßen eines Esstisches wird aufgebaut. Dazu kommen diverse Racks mit Equalizern, Verstärkern, Hall- und Effekgeräten. Das Lichtmischpult nicht zu vergessen. Die Mission Control der NASA hat irgendwie die gleiche Anmutung. Nun noch das Ganze verkabeln und schon ist der Aufbau abgeschlossen.

Schon? Mittlerweile ist es 14:30 Uhr. Nach viereinhalb Stunden ununterbrochenem, konzentriertem Arbeiten bleibt nun der Crew ein kleines Zeitfenster von 30 Minuten, um schnell etwas zu essen und einmal durchzuschnaufen.

Punkt 15:00 Uhr treffen die Musiker der Rhythmusgruppe ein. Während Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Bass und Keyboards aufgebaut werden, platziert die Technik Crew insgesamt 35 Mikrophone auf der Bühne. Monitorboxen und Notenständer runden das Ganze ab.

Um 15:30 Uhr beginnt der Soundcheck. Währenddessen treffen die Bläser und Sänger ein. Ein bißchen warmspielen und warmsingen und schon geht es zum Soundcheck.

Noch kurz ein paar Titel angespielt und dann beginnt das Warten auf das Publikum.

Während sich die Halle füllt, steigt nun die Anspannung in der Band. Einige machen Smalltalk, andere gehen auf und ab. Immer wieder hört man den einen oder anderen Ton aus einem Instrument und die Sänger ölen ihre Stimmen mit Tee.

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