VOCALS

BRITTA KLONZ

Wie kamst du zur Musik?
Ich habe beim Hören von Musik schon immer meine Emotionen verarbeitet. Als Jugendliche habe ich einige Jahre Heimorgel gespielt und Unterricht erhalten. Gesungen habe ich eigentlich immer nur für mich alleine unter der Dusche! Anfang 2001 trat ich einem Gospel-Chor bei und entdeckte die Freude am Singen. Daraus entwickelte ich über die Jahre meine Stimme und trete seitdem solistisch auch mit diversen Bands und anderen Musikern auf.

Wer sind deine musikalischen Vorbilder?
Früher Whitney Houston und Mariah Carey - wegen ihres unglaublichen Tonumfangs! Dann lange Jahre Pink, heute unter anderem Adele.

Warum spielst du beim K2Projekt?
Ich hatte einen Traum: einmal mit einer großen Big Band auf der Bühne stehen! Seit der ersten Probe mit dieser Band habe ich Gänsehaut - das habe ich immer, wenn ich mit guten Musikern gute Musik spielen darf! Als dann noch menschliche Wärme hinzu kam, war ich absolut infiziert. Für mich ist ein Traum wahr geworden!

RALF ALTREUTHER

Wie kamst du zur Musik?
Die Musik kam zu mir, irgendwann in jungen Jahren und seitdem ist sie da. Mein erster Auftritt war mit der Band „Jod Ess Elf featuring Teddy Trill“.  Danach hatten die Bands zwar weniger originelle Namen, dafür war die Musik besser. Es ging von Mainstream Pop/Rock bis zu Soul und Funk. Irgendwann kam dann auch Bigband Swing dazu.

Wer sind deine musikalischen Vorbilder?
Eine der ersten Offenbarungen war für mich Stevie Wonder und ist es bis heute. Das gleiche gilt für Frank Sinatra.  Sehr starken Einfluss hatten dann die Beatles, Billy Joel, Al Jarreau, George Benson, James Ingram, Toto, Earth, Wind & Fire. Auch den Pop der 80er kann ich nicht abschütteln. Später dann der Acid Jazz /R’n’B mit Incognito, Brand New Heavies, Tower of Power sowie NuSoul a la John Legend, aber auch jemand wie Michael Bublé und Roger Cicero. Nicht zu vergessen die Soul Divas, die ihre Spuren hinterlassen haben: Chaka, Whitney, Mariah, Christina, Alicia.
In jüngster Zeit sind Bands wie die Dirty Loops und Brother Strut dazugekommen.


Warum spielst du beim K2Projekt?
Weil Soul, Funk und Pop in einer Bigband-Besetzung einfach eine Killerkombination ist.

It’s an offer you can’t refuse.

Und wenn man dann noch mit supernetten Menschen musizieren darf, ist alles perfekt.

STEPHAN SIMONS

Wie kamst du zur Musik?
Ich habe mit etwa 14 Jahren in der Schule mit Gitarrenunterricht begonnen, danach kam die erste "Schrammel" Band, die aus der kath. Jugendgruppe in Obergartzem hervorging. Da die Band keinen Sänger oder keine Sängerin vorweisen konnte, versuchte ich mich am Mikro und habe von da an meine wahre musikalische Leidenschaft entdeckt. Es folgten musikalische Soloprojekte, bis ich 1999 der Tanz- und Partyband "Evergreens" (später "Evergreen Dance Band" /"Seven for live") beitrat. Sie war bis 2013 mein musikalischer Mittelpunkt.

Wer sind deine musikalischen Vorbilder?
Mich haben viele Künstler beeinflusst und aufschauen lassen. Gesanglich führt für mich kein Weg an Xavier Naidoo, Michael Bublé und Stevie Wonder vorbei. Den mehrstimmigen Satzgesang beherrscht kaum jemand so gut wie die Eagles oder Earth Wind and Fire, und große Entertainment-Künstler sind für mich Robbie Williams, Frank Sinatra oder Queen.

Warum spielst du beim K2Projekt?
Weil mich die musikalische, gesangliche Herausforderung einfach reizt und ich auf fetten Big Band Sound stehe.

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